Benjamin LuxBlogbeitrag vom 20. August 2021Persönlich

Wie ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe

Wenn man mit seinen beruflichen Tätigkeiten genauso gut seine Freizeit verbringen könnte, hat man den richtigen Job gewählt. Ich zumindest traf mit meiner Anstellung bei 4teamwork als Software Developer genau ins Schwarze.

Schon seit ich denken kann, beschäftige ich mich gerne am Computer. Anfangs (als Kind der 90er quasi unvermeidbar) mit Videospielen, später mit dem Experimentieren in Microsoft Excel, Diagrammen, Bildbearbeitung und schliesslich mit der Produktion elektronischer Musik.

Dabei entdeckte ich meine Begeisterung fürs Entwickeln von Applikationen rein zufällig! Mit der Zeit kamen in meinem kleinen privaten Musikstudio immer mehr Geräte wie Keyboards, Mischpulte oder Touchpads hinzu, die jedoch nie so ganz funktionierten, wie ich mir das vorgestellt hatte. Also begann ich mich schlau zu machen. Was konnte ich tun, damit diese Gerätschaften auch genau das machten, was ich von ihnen wollte? Schliesslich kam ich nicht darum herum, die Skriptsprache Lua – und überhaupt das Programmieren – zu erlernen.

4teamwork Software Developer Musik Beruf Launchpad

Durch dieses, für meine Ziele unumgehbare, Selbststudium entwickelte sich schnell eine neue Leidenschaft. Nach meiner ersten beruflichen Ausbildung zum Konstrukteur entschied ich mich deshalb für eine Umschulung zum Informatiker mit Fachrichtung Applikationsentwicklung. Dabei lernte ich unter anderem die Entwicklung von Webapplikationen kennen. Daran hatte ich so viel Spass, dass ich angefangen habe, während meiner Freizeit eigene Webseiten zu bauen. Und nun bei 4teamwork habe ich das Glück, meiner neuen Lieblingsbeschäftigung beruflich nachgehen zu können.

Wir realisieren Anwendungen im Bereich der elektronischen Geschäftsverwaltung, aber auch verschiedene Individuallösungen. Dabei kümmert sich das Carbon-Team vor allem um die Applikation «OneGov GEVER» und das Mercury-Team, welchem ich nun beigetreten bin, um kundenspezifische Lösungen. Diese werden grundsätzlich mittels der Webframeworks Django und Vue.js erschaffen. Zwei Technologien, die mir besonders Spass machen, und nicht lange nach meinem Eintritt durfte ich bereits an der Entwicklung mitwirken. Jeden Tag beeindrucken mich die Qualität und die Struktur der Quellcodes aufs Neue, was mir zeigt, dass es noch das ein oder andere gibt, was ich von meinem Team lernen kann.

Doch meine Aufgaben als Entwickler sind lange nicht das Einzige, was meine Arbeit so cool macht. Agile Entwicklungsprozesse, papierlose Dokumentenverwaltung, Möglichkeit zum Arbeiten im Homeoffice, nagelneue MacBooks alle drei Jahre und ein Team, in welchem sich für alles Mögliche stets ein Spezialist finden lässt. Abgerundet durch unsere zwei Office-Hunde Malou und Quba, welche eine entspannende Aura im Büro ausstrahlen.

Ich bin gespannt, wie sich meine Zukunft bei 4teamwork entwickelt und welche spannenden Projekte noch auf mich und mein Team zukommen. Als nächstes freue ich mich erst einmal auf unser geplantes Sommer-Event anfangs September 😎

Haben Sie Fragen? Wir sind gerne für Sie da

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