Petra HauserBlogbeitrag vom 9. Oktober 2020News

Runde zwei für verbesserte Kundenlösungen

Der Pace ist vorgegeben. Im 10-Wochen-Rhythmus stellen wir unsere Entwicklungen in einer System Demo vor. In der September-Ausgabe haben wir ausgewählte Kunden eingeladen – mittendrin statt nur dabei.

Infografik System Demo September 2020

Zu unseren September-Highlights gehören unter anderem Mandaten übergreifende Zusammenarbeit in der neuen OneGov GEVER Benutzeroberfläche für den Kanton St. Gallen. Dieses zentrale Feature war in der klassischen Oberfläche ein bisschen zurückhaltend. Nun stehen alle nötigen Funktionalitäten für die Mandaten übergreifende Kollaboration zur Verfügung und zusätzlich kann eine Aufgabe von einem fremden Mandat direkt im eigenen Mandat begutachtet werden.

Zudem steht nun unseren Kunden eine Benutzerdokumentation für die neue Benutzeroberfläche von OneGov GEVER öffentlich zur Verfügung. Have a look: Benutzerdokumentation.

OGG Dokumentation

Benutzerdokumentation OneGov GEVER

Ein weiteres Highlight ist das Intranet 3.0 für die Stadt Bern. Die Ziele waren klar: neue Funktionen müssen her, ohne dass “Look and Feel” zu verändern. Das Upgrade verlief ohne Probleme und die Seite war nur kurz offline. Die Intranet-Benutzer freuen sich über die neuen Funktionen: Content-Dashboard, neue Startseite, alle Funktionen von bern.ch, neuer Workflow sowie eine komplett neue Inhaltsstruktur.

Last but not least. Handling von vertraulichen Geschäften im Ratsinformationssystem (RIS) für den Regierungsrat in Zug. Beim Anmelden eines politischen Geschäfts kann dieses als “Vertraulich” markiert werden. Anhand der Information aus welchem Gremium dieses Geschäft angemeldet wurde, werden alle Auflistungen von Geschäften (Auflistung, Detailansicht, Querverweise) entsprechend gefiltert, sodass nur Mitarbeitende des Ursprungsgremiums dieses Geschäft und die darin enthaltenen Dokumente finden und einsehen können. Ausgewählten Benutzern (Regierungsräte) ist es dennoch erlaubt, alle vertraulichen Geschäfte einzusehen.

Weiter kann als Feature aktiviert werden, dass beim Anmelden eines politischen Geschäfts eine oder mehrere Direktionen in den Ausstand treten können. In diesem Fall sind nur die übrigen Direktionen dazu berechtigt, das Geschäft und die Dokumente zu finden und einzusehen.

Über automatisierte Schnittstellen und die Übertragung von Sitzungen werden diese Berechtigungen in die Sitzungs-App synchronisiert und dort ebenfalls auf allen Stufen respektiert.

Fazit: viele grossartige Weiterentwicklungen haben in den letzten 10 Wochen erneut stattgefunden. Es freut uns zudem sehr, dass wir unsere Kunden bei dieser System-Demo mit einbeziehen konnten.

Haben Sie Fragen? Wir sind gerne für Sie da

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