Mathias LeimgruberBlogbeitrag vom 15. Oktober 2019Trend

KODASA – Ein Zwischenbericht

Seit der Einführung am 1. Januar 2019 ist die Fachanwendung KODASA beim Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons St.Gallen nicht mehr wegzudenken.

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Facts & Figures

Mittlerweile (Stand September 2019) wurden über 77’000 Meldedaten, mehr als 6’500 Firmen und 25’000 Personen importiert. Aus dieser Datenmenge wurden 873 Sachverhaltsabklärungen eingeleitet, wovon 528 abgeschlossen sind.

Neue Funktion

Im Juli wurde das neue Modul «VA / Flü-B» entwickelt und installiert. Mit diesem Modul werden Meldungen zur Aufnahme einer Tätigkeit von vorläufig Aufgenommenen (Bewilligung F) und anerkannten Flüchtlingen (Bewilligung B) erfasst. Die Erfassung dient zur risikobasierten Kontrolle im Bereich der Lohn- und Anstellungsbedingungen sowie der Bekämpfung der Schwarzarbeit.

Verbesserungen

KODASA wurde kontinuierlich durch Rückmeldung der Mitarbeiter/Innen verbessert. Dies vor allem im Bereich der Bedienung, um die Kontrollen noch effizienter durchführen zu können.

Ausblick

Aktuell wird das Statistik Modul für die Auswertung der Berichterstattung für den Bund fertiggestellt.

Weiter angedacht ist zudem, die Korrespondenzvorlagen zu überarbeiten und die Erzeugung von Korrespondenz noch flexibler und automatisierter zu gestalten.

Wozu wird KODASA eingesetzt?

KODASA unterstützt die Behörden dabei, ihrem gesetzlichen Auftrag zur Umsetzung des Entsendegesetzes (EntsG) und des Gesetzes über die Schwarzarbeit (BGSA) effizient nachzukommen. Kontrollen und Sanktionen sind mit KODASA jederzeit nachvollziehbar. Neben einer übersichtlichen Geschäftskontrolle können Fälle vorgemerkt und Zuständigkeiten sichtbar gemacht werden.

Erfahren Sie mehr

Case Study Kanton St.Gallen Amt für Wirtschaft und Arbeit

Produktflyer KODASA

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