Seline ZimmermannBlogbeitrag vom 13. August 2021Persönlich

5 Tipps für die Wahl des optimalen Arbeitgebers – meine erste Woche bei 4teamwork

Als neustes Mitglied des Marketingteams bin ich mich nun seit gut einer Woche am Einleben ins Team, die neuen Abläufe und das Unternehmen. Doch bereits an Tag 1 spürte ich, dass 4teamwork ein aussergewöhnlicher Arbeitgeber ist.

Hier sind meine fünf Tipps, welche es für die Wahl des optimalen Arbeitgebers zu berücksichtigen gilt und mich in meiner Entscheidung für die Stelle als Online Marketing Spezialistin bei 4teamwork mehr als bestätigt haben.

1. Der digitale Arbeitsplatz hat Zukunft

Der papierlose und standortunabhängige Arbeitsplatz ist nicht erst seit den Corona-Lockdowns zur gängigen Arbeitssituation aufgestiegen. Homeoffice, Remote Teams und digitalisierte Arbeitsprozesse sind allgegenwärtig. Wie cool ist es, diese Trends hautnah mitzuerleben und mit den cloud-basierten Webanwendungen von 4teamwork am digitalen Wandel mitzuwirken?

Der digitale Arbeitsplatz wird hier übrigens nicht nur verkauft: Seit meinem Arbeitsbeginn bei 4teamwork habe ich kein einziges Stück Papier ausgedruckt! Die internen Abläufe sind vollständig digitalisiert. Auch die Zusammenarbeit findet vorwiegend online statt oder in einigen wenigen, dafür produktiven Meetings. Eine Vielzahl von Softwares und Apps stehen hierfür zur Verfügung – viele davon von den genialen Software-Entwicklern selbst geschrieben. Der Bürodrucker steht darum eher einsam in der Ecke rum und produziert mehr Staubmäuse als Ausdrucke

2. Kollegialität schafft Motivation und Loyalität

Trotz der ganzen digitalen Hilfsmittel ist das Büro alles andere als kalt oder mechanisch. An den Team-Tagen schwärmen die Mitarbeiter:innen vom Homeoffice zurück nach Bern. Im Büro entstehen kreative Workspaces, es wird offen und ehrlich miteinander diskutiert, und während der Pausen hört man Gespräche über die Herausforderung der Pokémon-Namensgebung. Es ist keine Überraschung arbeiten einige Kollegen bereits unglaubliche 16 Jahre in dieser kollegialen und innovativen Arbeitsumgebung!

Seg Vivi

Mein aufbauender Regenbogen-Luftschlangen-und-bunter-Ballon-Empfang am ersten Tag

3. Mehr Effizienz im Arbeitsalltag dank agilen Prozessen und Methoden

Wie man es von einem Softwareunternehmen erwartet, werden die Projekte und Produkte der Entwicklung nach dem Scrum-Vorgehensmodell vorangetrieben. Doch die agilen Techniken werden ebenfalls in anderen Bereichen eingesetzt. Abteilungsübergreifend gehören Kanban-Boards, Daily Standups, Backlogs, Retrospectives und vieles mehr zum festen Arbeitsalltag. Der generelle Anspruch des Lean Thinking macht auch vor dem Büroinventar nicht Halt: die seit Kurzem eingeführten Shared-Desk-Arbeitsorganisation berücksichtigt die unterschiedlichen Anwesenheitszeiten der Mitarbeitenden resp. die sehr geschätzte Homeoffice-Möglichkeit besser.

“Agilität” steht hier nicht einfach nur auf einem pseudo-inspirierenden Poster an der Wand, sondern wird wahrlich gelebt. 4teamwork ist eine Continuous Learning Organization, welche Lust auf neue Erfahrungen und innovative Zusammenarbeit macht.

4. Eine vertrauensbasierten Arbeitsplatzkultur als Indikator für die Arbeitgeberattraktivität

Eine hervorragende Arbeitsplatzkultur ist für mich, wenn Mitarbeitende ihren Führungskräften vertrauen und umgekehrt. Micromanagement schafft bei mir nur maximalen Frust. Deswegen bin ich froh, dass bei 4teamwork MbO (Management by Objectives) herrscht. Ich habe klar definierte Ziele – wie, wo und wann (natürlich innerhalb der gesetzten Deadline) ich diese erarbeite, bleibt mir überlassen. Die so geschaffene Vertrauenskultur motiviert einerseits, erhöht andererseits aber eben auch den eigenen Qualitätsanspruch, da ich alleine verantwortlich für meine Leistungen bin und schliesslich stolz auf meine Arbeit sein will.

5. Bringe deinen treusten Begleiter mit zur Arbeit

Auch mein Zwergschnauzer ist vom neuen Arbeitgeber begeistert – denn Hunde sind bei 4teamwork willkommen! Während ich im Einführungsmeeting sitze, liegt Quba gähnend auf seiner Decke und dreht sich nochmal um. Ein deutliches Zeichen dafür, dass er sich im Büro super wohl fühlt.

Doch auch er nimmt im Büro eine Aufgabe wahr: Er strahlt Entspannung aus, bringt die Mitarbeitenden zum Lächeln und lockert gemeinsam mit Co-Office-Hündin Malou die Stimmung auf. Für mich und hoffentlich auch meine Kolleg:innen haben Hunde im Büro also ganz klar eine positive Wirkung aufs Arbeitsklima.

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Quba, die kalte Schnauze unter meinem Arbeitstisch

Die Berücksichtigung dieser fünf Tipps bringt dir mehr intrinsische Motivation und Zufriedenheit am Arbeitsplatz – zumindest geht es mir so bei 4teamwork. Dir fehlt dennoch die Extrawürze im Job? Na, dann schau doch mal auf unserer Jobseite vorbei 😉

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